San Francisco
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Re: San Francisco
Vertigo versetzt Animal einen Kuss auf die Wange. "Lass uns zu den anderen zurückgehen!"
Animal nickt. Die beiden haben die Gespräche der anderen von der Rückseite des Busses aus verfolgen können und gesellen sich nun wieder zur Gruppe.
"Ja und wir wissen auch wo sich Von Vlewen aufhält. Also die Kämpfer der Gangster oder meinetwegen auch der Gesellschaft werden so ähnlich aussehen wie die Kettenhunde von Dishu die wir am Hafen gesehen haben. Oder auch die Kerle die wir im Casino zerhackt haben. Es scheint mehrere Clans oder Familien zu geben. Der Fettsack Dishu führt wohl eine davon an, die Hexe die bei ihm war scheint für einen Mann namens Ming zu arbeiten, der Auftraggeber der Klauns und damit der der die Sache mit den Massengrab losgetreten hat nennt sich Ban. Es gibt einen Ban den ich kenne, der ist der Sohn von Pen Shiuan. Allerdings ist der Name hier in Frisco so geläufig wie Meyer, Miller oder Smith anderswo." Mischt sich Vertigo in das Gespräch ein und gibt damit die relevanten Teile der Erkenntnisse preis, die die Gruppe bis dahin gesammelt hat. Die blonde Kriegerin, das Veilchen betont ihr martialisches Äusseres, mustert Saint, Jay und Rufio abschätzend während sie spricht.
Mazzawaken steht Schulter an Schulter neben ihr und betrachtet Rufio uns seine Strahlenkanone.
Animal nickt. Die beiden haben die Gespräche der anderen von der Rückseite des Busses aus verfolgen können und gesellen sich nun wieder zur Gruppe.
"Ja und wir wissen auch wo sich Von Vlewen aufhält. Also die Kämpfer der Gangster oder meinetwegen auch der Gesellschaft werden so ähnlich aussehen wie die Kettenhunde von Dishu die wir am Hafen gesehen haben. Oder auch die Kerle die wir im Casino zerhackt haben. Es scheint mehrere Clans oder Familien zu geben. Der Fettsack Dishu führt wohl eine davon an, die Hexe die bei ihm war scheint für einen Mann namens Ming zu arbeiten, der Auftraggeber der Klauns und damit der der die Sache mit den Massengrab losgetreten hat nennt sich Ban. Es gibt einen Ban den ich kenne, der ist der Sohn von Pen Shiuan. Allerdings ist der Name hier in Frisco so geläufig wie Meyer, Miller oder Smith anderswo." Mischt sich Vertigo in das Gespräch ein und gibt damit die relevanten Teile der Erkenntnisse preis, die die Gruppe bis dahin gesammelt hat. Die blonde Kriegerin, das Veilchen betont ihr martialisches Äusseres, mustert Saint, Jay und Rufio abschätzend während sie spricht.
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„Ich persönlich weiß es nicht, ob es noch besser geht, das System zu verstehn, als mit ner Fresse voller Pfefferspray.“
Holger Burner
Lilya Palijova
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Re: San Francisco
Jay mustert die Frau... "Woher...?" setzt er an... Bricht dann aber ab. ~Sie ist keine Shi... Aber ich ja auch nicht... Wer weiß...~ "Was für ein Massengrab..." fragt er dann merklich ob dieser neuen Erkenntnis schockiert.
Re: San Francisco
Jetzt schaltet sich Valerie ein, die schließlich als Erstes auf diesen 'Fund' gestossen ist... "Die Clowns haben in die Nähe des Cafès mit einem riesigen Laster einige Container hingefahren...genauer gesagt in ein Tal. Ich hab' die umliegenden Ruinen abklappern wollen, stattdessen komm' ich denen so entgegen...tja, und drinnen waren dann ein Haufen verwester Leichen. Hauptsächlich Shi, aber noch andere Leute...aller Altersklassen. Die wurden erschossen und dann dort zum rumgammeln abgestellt, damit die NKR sie früher oder später findet. Die Shi wollten verhindern, das Reno Mitglied von denen wird und haben denen die Schuld zuschieben wollen. Damit fing die Sache für mich eigentlich schon an..." Erinnert sie sich.
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Ashley (SF)
Re: San Francisco
Bas erstaunt und schockiert schaut er sie an... "Warum..." Jay räuspert sich kurz. "Und da seid ihr dran... Und habt ihr schon irgendetwas herausgefunden? Und das hat euch hier her geführt... Ich denke, wir sollten baldigst all unsere Informationen austauschen..."
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Re: San Francisco
"Wir da nicht dran! Wir mit Klauns fertig! Wir sollten aber andere Informazion nicht hier austauschen wo uns jeder kann sehen und belauschen!" Erwidert Animal.
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Re: San Francisco
"Die Clowns sind bis auf einen Sonderfall Geschichte, aber um den kümmern wir uns später. Animal hat Recht, wir sollten lieber wohin gehen, wo es nicht jeder mitbekommt. Wenn ihr einverstanden seid, gehen wir einfach in den Bus und bereden uns dort. Im Hotel sind ja einige Gäste...wer weiß, wer da noch alles mithören kann. Wenn noch jemand in der Kantine ist, dann sollte ihn schnell wer holen. " Schlägt sie vor und sieht in die Runde.
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Ashley (SF)
Re: San Francisco
"Alles klar..." entgegnet Jay bedeutet ihr voranzugehen... ~Hmm... Hab ich doch vorhin schon gesagt... Haben die mir überhaupt zugehört? Warum überhaupt sind alle so komisch drauf...~
Re: San Francisco
Valerie geht nun also einfach vor und will in den Bus einsteigen. Sie haut sich auf eine der wenig bequemen Sitzbänke und wartet dort auf den Rest.
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Ashley (SF)
Re: San Francisco
Floyd, der erstmal stumm Informationen sammelt folgt Val in den Bus und macht es sich so bequem wie möglich.
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Re: San Francisco
"Gut... hör zu, ich möchte das du es verstehst. Du hast mich damals im Hub gebeten ob ich dir nicht ein paar Informationen über deinen Vater beschaffen könnte. Und ich hab dir doch versprochen das ich das tun werde. Kurz darauf hatten wir diese kleine Meinungsverschiedenheit, danach hat Jay mich zu unserem Versteck begleitet damit mein Fuß ordentlich versorgt werden kann. Obwohl ich sehr wütend und enttäuscht von dir war hab ich meinen Boss aus reiner Neugier über Greg Dearing befragt. Lange Rede, kurzer Sinn. Er hat mir erzählt das dein Vater in den letzten Monaten seines Lebens angefangen hat unter der Hand Geschäfte mit zwielichtigen Typen außerhalb des Hubs gemacht zu haben. Einer seiner Geschäftspartner vor seinem Tod, soll ein gewisser 'Steen' gewesen sein, könnte sein das der Name nicht ganz korrekt ist. Auf jedenfalls hat der Kerl eine Weile in der NKR gewohnt, allerdings munkelt man er sein umgezogen." Jeff schnauft tief durch und lässt seine Erzählung erst einmal sacken.
"Okay Jade... das ist alles was ich herausfinden konnte. So jetzt bist du vermutlich sauer auf mich. Vor mir aus kannst du mich zereissen wenn du willst, tu dir keinen Zwang an. Ich weiß ich hätte dir das schon viel früher erzählen müssen." meint der Dieb noch reumütig und lässt seinen Kopf hängen.
"Okay Jade... das ist alles was ich herausfinden konnte. So jetzt bist du vermutlich sauer auf mich. Vor mir aus kannst du mich zereissen wenn du willst, tu dir keinen Zwang an. Ich weiß ich hätte dir das schon viel früher erzählen müssen." meint der Dieb noch reumütig und lässt seinen Kopf hängen.
Last edited by Micky on Thu Nov 13, 2008 9:09 pm, edited 1 time in total.
Re: San Francisco
Wortlos steigt auch Jay in den Bus... Er schaut sich um und sucht sich auch einen guten Platz... Dann wartet er darauf, dass auch die anderen kommen...
- Zenturio
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Re: San Francisco
Shibo geht erst nach einer Weile zurück. Als er mitbekommt das es Richtung Bus geht, geht er auch hin steigt aber nicht ein. Erst wenn mehr mit drin sitzen wird er den Bus mit entern.
Last edited by Zenturio on Thu Nov 13, 2008 9:27 pm, edited 1 time in total.
Galileo Galilei"Die Philosophie ist geschrieben in jenem grossen Buche, das immer vor unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist. Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum."
Re: San Francisco
"Wenn sie ihn zerreissen, dann wackeln sie aber bitte nicht so am Tisch." Wirft Dr. Sillianus ind die Unterhaltung zu Jade ein, und bastelt dann weiter...
-hmm, zum testen muss ich mir mal ein paar kleine energiezellen besorgen-
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Re: San Francisco
Bei dem Bus handelt es sich um einen alten, gelben Schulbus - offenbart wurde er vor einiger Zeit wieder fahrtüchtig gemacht; jemand hat lange Eisennägel auf seine Kühlerhaube geschraubt und die größtenteils noch intakten Fenster von aussen mit Gittern Stacheldraht und Metallfußabtretern und von innen mit Maschendraht vergittert. Der Innenraum des Busses ist stark zweckoptimiert, die Sitzbänke sind hart und unbequem und eng aneinander gereiht, Fuß- und Armschellen wurden an jedem Sitz montiert, offenbar um eine größtmögliche Anzahl an Leuten sicher transportieren zu können. An den Handschellen, dem Fahrzeugboden und den Scheiben lassen sich überall getrocknete Blutpritzer, Blutlachen und Tropfen erkennen, die Haltestangen sind zerbeult und die verkrusteten heruntergeronnen Blutstropfen könnten grausame Geschichten erzählen - wenn sie denn sprechen könnten.
Mazzawaken folgt Vertigo in Innere des Busses und hockt sich im hinteren Teil neben ihr auf eine Sitzbank.
Mazzawaken folgt Vertigo in Innere des Busses und hockt sich im hinteren Teil neben ihr auf eine Sitzbank.
„Ich persönlich weiß es nicht, ob es noch besser geht, das System zu verstehn, als mit ner Fresse voller Pfefferspray.“
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Re: San Francisco
Jade starrt den Dieb mit weiten Augen einfach nur an. Sekunden geschieht gar nichts und sie lässt kein Mienenspiel erkennen, welches auf eine Gefühlsregung schließen könnte. Statt Coolness oder Kalkül ist dies jedoch einfach die Tatsache, dass Jeff sie vollkommen überfahren hat. Seine Erzählung durchbricht ihre Mauer an einer ungeschützten Stelle und trifft sie unvorbereitet und wie aus dem Nichts. Ihr Kopf arbeitet auf Hochtouren, versucht das Gesagte zu verarbeiten.
Dann erwacht sie aus ihrer Trance und stößt in einem leisen Seufzer etwas Luft aus ihren Lungen. "Kleine Meinungsverschiedenheit...", lächelt sie schwach und erinnert sich an die Szene, die den Dieb zum Gehbehinderten machte. "Du bist wirklich ein komischer Kauz, Jeff. Wäre ich an deiner Stelle, ich hätte mich wahrscheinlich erschossen oder zumindest mit dem Arsch nicht mehr angesehen."
Ihr Blick wandert kurz zu dem dritten Mann am Tisch. Jade ist es etwas unangenehm, dass der Doc unter ihnen sitzt und diesen persönlichen Moment mitverfolgen kann. Allerdings scheint er mit sich selbst beschäftigt zu sein und der Unterhaltung keinen besonderen Stellenwert einzuräumen. Was er sagt geht an ihr vorbei und was er nach diesem Gespräch denken wird, ist ihr egal, so wie ihr die Meinung Fremder oder für sie unbedeutender Personen immer egal ist. Sie wendet sich wieder an Jeff.
"Nach dem... Vorfall hatte ich unseren Deal eigentlich als nichtig angesehen." Sie legt die Hände auf den Tisch und übereinander, schaut auf sie herab und schweigt. Nach einer Weile hebt sie den Kopf und sieht dem Dieb tief in die Augen, scheint ihm direkt in die Seele zu blicken. Ihre Stimme hat den Klang verändert und so wie sie jetzt spricht, spricht sie nicht häufig. Eine Wärme schwingt mit ihren Worten mit, die von Herzen kommt. Sie verleiht ihr eine völlig andere Präsenz und der oft so kalte und abweisende Schatten, der sie umgibt, ist wie hinfortgeweht.
"Ich danke dir.", sagt sie schlicht. Sie kann Jeff's Informationen noch nicht zusammensetzen und will auch nicht glauben, dass ihr Vater illegale Geschäfte geführt haben könnte. Dennoch sieht sie nur Wahrheit in seinem Gesicht. Auch Randolph erzählte etwas ähnliches. Die Aussagen stimmen überein, es muss also stimmen. Dieser Gedanke wird ihr noch schwer zu schaffen machen, aber für den Moment ist sie glücklich und traurig zugleich. Wieso erfährt sie Hilfe von jemandem, den sie so behandelt hat!? Ein weiterer Gedanke, der an ihr nagt und sie fühlt sich dreckig für die Art, die ihr so häufig anhaftet und mit der sie die Leute vergrault, nur um ihrer eigenen Trauer ein Ventil zu öffnen. Seine Gründe sind ihr nicht ganz klar, aber was er herausgefunden hat ist ihre erste Spur aus einem Pfad heraus, den sie schon seit Jahren beschreitet und der sie immer nur im Kreis zu führen scheint.
"Ich... ich habe dir großes Unrecht getan, Jeffrey. Es tut mir sehr Leid, was ich dir angetan habe und ich danke dir, dass du trotzdem ein so guter Mensch zu mir bist. Ich habe es eigentlich nicht verdient..."
Das er erst später mit der Wahrheit herausrückt ist vollkommen egal. In seiner Position hätte sie gar nichts getan, ihn gehasst und einfach liegen lassen wie ein Stück Müll auf der Straße. Sie ist kein Unmensch, aber verbittert und oft nur auf sich selbst bedacht, da ihre Umwelt - aus ihrer Sicht heraus - ihr meist nur Grausamkeiten antut, die sie gleichermaßen wieder austeilt, weil sie sich anders nicht zu helfen weiß.
Dann erwacht sie aus ihrer Trance und stößt in einem leisen Seufzer etwas Luft aus ihren Lungen. "Kleine Meinungsverschiedenheit...", lächelt sie schwach und erinnert sich an die Szene, die den Dieb zum Gehbehinderten machte. "Du bist wirklich ein komischer Kauz, Jeff. Wäre ich an deiner Stelle, ich hätte mich wahrscheinlich erschossen oder zumindest mit dem Arsch nicht mehr angesehen."
Ihr Blick wandert kurz zu dem dritten Mann am Tisch. Jade ist es etwas unangenehm, dass der Doc unter ihnen sitzt und diesen persönlichen Moment mitverfolgen kann. Allerdings scheint er mit sich selbst beschäftigt zu sein und der Unterhaltung keinen besonderen Stellenwert einzuräumen. Was er sagt geht an ihr vorbei und was er nach diesem Gespräch denken wird, ist ihr egal, so wie ihr die Meinung Fremder oder für sie unbedeutender Personen immer egal ist. Sie wendet sich wieder an Jeff.
"Nach dem... Vorfall hatte ich unseren Deal eigentlich als nichtig angesehen." Sie legt die Hände auf den Tisch und übereinander, schaut auf sie herab und schweigt. Nach einer Weile hebt sie den Kopf und sieht dem Dieb tief in die Augen, scheint ihm direkt in die Seele zu blicken. Ihre Stimme hat den Klang verändert und so wie sie jetzt spricht, spricht sie nicht häufig. Eine Wärme schwingt mit ihren Worten mit, die von Herzen kommt. Sie verleiht ihr eine völlig andere Präsenz und der oft so kalte und abweisende Schatten, der sie umgibt, ist wie hinfortgeweht.
"Ich danke dir.", sagt sie schlicht. Sie kann Jeff's Informationen noch nicht zusammensetzen und will auch nicht glauben, dass ihr Vater illegale Geschäfte geführt haben könnte. Dennoch sieht sie nur Wahrheit in seinem Gesicht. Auch Randolph erzählte etwas ähnliches. Die Aussagen stimmen überein, es muss also stimmen. Dieser Gedanke wird ihr noch schwer zu schaffen machen, aber für den Moment ist sie glücklich und traurig zugleich. Wieso erfährt sie Hilfe von jemandem, den sie so behandelt hat!? Ein weiterer Gedanke, der an ihr nagt und sie fühlt sich dreckig für die Art, die ihr so häufig anhaftet und mit der sie die Leute vergrault, nur um ihrer eigenen Trauer ein Ventil zu öffnen. Seine Gründe sind ihr nicht ganz klar, aber was er herausgefunden hat ist ihre erste Spur aus einem Pfad heraus, den sie schon seit Jahren beschreitet und der sie immer nur im Kreis zu führen scheint.
"Ich... ich habe dir großes Unrecht getan, Jeffrey. Es tut mir sehr Leid, was ich dir angetan habe und ich danke dir, dass du trotzdem ein so guter Mensch zu mir bist. Ich habe es eigentlich nicht verdient..."
Das er erst später mit der Wahrheit herausrückt ist vollkommen egal. In seiner Position hätte sie gar nichts getan, ihn gehasst und einfach liegen lassen wie ein Stück Müll auf der Straße. Sie ist kein Unmensch, aber verbittert und oft nur auf sich selbst bedacht, da ihre Umwelt - aus ihrer Sicht heraus - ihr meist nur Grausamkeiten antut, die sie gleichermaßen wieder austeilt, weil sie sich anders nicht zu helfen weiß.
Last edited by Cerebro on Thu Nov 13, 2008 10:02 pm, edited 1 time in total.
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Re: San Francisco
Gang schweigt einen Augenblick und legt dann eine Hand in sein Gesicht.
"Oh Sakaya, hast du etwa wirklich Ärger mit ihnen", fragt er ein wenig verzweifelt und seufzt. "Das passiert wenn man zu lange die sichere Heimat verlässt und sich mit den Weißen einlässt .... "
Jiao schluckt, gießt Sakaya aber noch etwas Tee ein.
"Trink", meint sie fürsorglich.
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"Ach, nicht alleine, wir nehmen Valerie und Vertigo mit, dann kann der uns nichts", meint Nini zuversichtlich.
"Oh Sakaya, hast du etwa wirklich Ärger mit ihnen", fragt er ein wenig verzweifelt und seufzt. "Das passiert wenn man zu lange die sichere Heimat verlässt und sich mit den Weißen einlässt .... "
Jiao schluckt, gießt Sakaya aber noch etwas Tee ein.
"Trink", meint sie fürsorglich.
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"Ach, nicht alleine, wir nehmen Valerie und Vertigo mit, dann kann der uns nichts", meint Nini zuversichtlich.
Tanzt den Zitrus!
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A.k.a. Fitruszucht
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A.k.a. Fitruszucht
- Zitrusfrucht
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Re: San Francisco
Nach und nach betritt jeder der draußen steht den Bus und macht es sich in seinem scheußlichen Innern so gut es geht bequem .....
Tanzt den Zitrus!
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A.k.a. Fitruszucht
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A.k.a. Fitruszucht
Re: San Francisco
Der Doch packt vorerst sein Projekt wieder vorsichtig ein, und schnallt seine Ausrüstung zusammen.
"Weis zufällig einer wo es hier nen gescheiten Laden gibt?" fragt er alles andere gerade leise in den gesamten Raum hinein...
"Weis zufällig einer wo es hier nen gescheiten Laden gibt?" fragt er alles andere gerade leise in den gesamten Raum hinein...
Re: San Francisco
Val ist die Inneneinrichtung ziemlich egal...dieses Mal kann sie gehen, wann immer sie will. Wenn sie wieder genug Deckel haben, wird der Bus trotzdem ordentlich hergerichtet. Das Blut und die Ketten müssen wirklich nicht sein. Und ihr Hintern sitzt im Augenblick auch eher unbequem. "Alle drin? Jedenfalls die meisten. Machen wir weiter. "
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Ashley (SF)
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Re: San Francisco
Kaum einer der Shi beachtet Siggi, Nini ignoriert ihn auch - stattdessen denkt sie im Augenblick lieber an ihre zukünftige Zebrahose ....
'Hm .... Wobei, ich bräuchte auch etwas das halbwegs unauffällig ist falls ich nachts mal wieder irgendwo einbrechen will oder so *grübel* ....
'Hm .... Wobei, ich bräuchte auch etwas das halbwegs unauffällig ist falls ich nachts mal wieder irgendwo einbrechen will oder so *grübel* ....
Tanzt den Zitrus!
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A.k.a. Fitruszucht
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