Auch wenn es mich ein wenig stoert, dass die Synchronsprecher der 2 Hauptdarsteller aus King of Queens (ich mag die Serie nicht) da drin vorkommen.

Aber da koennen die Sprecher ja nix dafuer.
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/b/ - randy wrote:The stories and information posted here are artistic works of fiction and falsehood.
Only a fool would take anything posted here as fact.
Ja...ich glaub ich werd etwa drei Jahre brauchen, bis ichs mal durchhabe...randy wrote: Nichtsdestotrotz ein sehr cooles Spiel, mit dem du einige Stunden deinen Spazz haben wirst Tyler.
Hab ich schon wieder irgendwas verpasst?Und ich auch noch, da ich ja nicht so ein antisoziales Wesen wie Treesnogger bin. Immerhin bilde ich mir noch ein, ein Real Life zu haben
/b/ - randy wrote:The stories and information posted here are artistic works of fiction and falsehood.
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Klar...ich bin ja auch "Zeh obviously Tyty!"randy wrote: Ne, aber du bist mal wieder obvious Tyler.![]()
look my eyes are just holograms
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Lexx wrote: Eine der 10 Gebote besagt, du sollst nicht Doppelposten in des FalloutNow's Forum.
Lexx wrote: Ich bin schon froh, wenn meine Pflanzen nicht sterben.
/b/ - randy wrote:The stories and information posted here are artistic works of fiction and falsehood.
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Nicht so hastig, werter Herr. Ich gab dem Spiel 6/10. Der eine Bonuspunkt war schon mit einbezogen. Wenn Dragon Age die Qualität der ersten 5-10 Spielstunden hätte aufrecht erhalten können, die eine realtiv ausgewogene Gewichtung zwischen Kampf und Geschichte hatten, dann wären es eher 7/10 geworden. Vielleicht auch ohne Bonuspunkt.randy wrote: Ich glaube bei 7/10 Punkten vergeben von Zen_inc können bei Bioware die Korken knallen![]()
Welche Umgebung beim Magierturm?persistent_gloom wrote: Manche Sachen sind einfach gut gemacht, es steckt teils viel Liebe zum Detail darin (z.B. Umgebung Magierturm)
Auch wenn es mir von Anfang an klar war, dass es nicht so sein wird, war ich von zwei Dingen sehr enttäuscht:die Idee mit den Origins ist auch ziemlich nett, auch wenn sie etwas mehr ins spätere Spiel hätte integriert werden können
Ich würde mal behaupten, dass in Sachen Choices & Consequences Dragon Age The Witcher sogar etwas überlegen ist - Dragon Age spielt die Auswirkungen nur nicht mit so fancy Slideshows irgendwann später ab. Die sind da unmittelbarer, jedoch genauso darauf beschränkt darauf, wen ich nun bekämpfen oder mit wem ich nun kämpfen muss - Lady of the Forest oder den Elfenstammführer, Branka oder den Golem-Paragon, mit Morrigan oder dem First Enchanter? Es wird gekämpft bis zum Erbrechen. Wer noch steht, muss umfallen.Das Landthing war zum Beispiel so dermaßen kurz und ohne wirkliche Entscheidungen in Szene gesetzt. Das hätte ich gerade von einem Spiel, dass sich mit Entscheidungen und daraus folgenden Konsequenzen brüstet, nicht erwartet. Von großartigen Konsequenzen war im Übrigen auch nicht viel zu spüren, dass hat mir "The Witcher" besser gefallen.
Der größte Minuspunkt, auf jeden Fall.Die Kämpfe und Dungeons waren teils arg gestreckt und wurden schnell mal langweilig, sodass ich zwischenzeitlich eine längere Spielpause eingelegen musste, ehe ich wieder Lust darauf bekommen habe. Vor allem wenn in einem ellenlangen Dungeon immer die gleichen Gegnertypen kommen, wirkt es in die Länge gezogen.
Ja. Das ist viel schlechter.und vor allem der Vergleich zu Baldurs Gate hinkt meines Erachtens schon ziemlich.
Ich meinte die allgemeine Aufmachung des Magierturms, also die Gestaltung. Für mich eines der schönsten Gebiete im Spiel, da ich Türme sowieso mag und dazu das ganze Design schön zur Atmosphäre beitrug.Zen Inc wrote: Welche Umgebung beim Magierturm?
Das "The Witcher" linear ist, hat auch keiner bezweifelt, da es eine geradlinige Story erzählt und dem Spiel auch technische Grenzen gesetzt sind. Für mich waren nur die Konsequenzen interessanter gestaltet und haben sich auch eher in die Spielwelt eingepasst. In Dragen Age waren es die üblichen "entweder der oder der"-Entscheidungen.Zen Inc wrote: Ich würde mal behaupten, dass in Sachen Choices & Consequences Dragon Age The Witcher sogar etwas überlegen ist - Dragon Age spielt die Auswirkungen nur nicht mit so fancy Slideshows irgendwann später ab. Die sind da unmittelbarer, jedoch genauso darauf beschränkt darauf, wen ich nun bekämpfen oder mit wem ich nun kämpfen muss - Lady of the Forest oder den Elfenstammführer, Branka oder den Golem-Paragon, mit Morrigan oder dem First Enchanter? Es wird gekämpft bis zum Erbrechen. Wer noch steht, muss umfallen.
Außerdem ist Dragon Age nicht so verdammt linear wie The Witcher.
Tja, Meinungen sind halt verschieden.Zen Inc wrote: Ja. Das ist viel schlechter.
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Dragon Age's Story ist auch geradlinig. Der entscheidende Punkt ist aber, dass ich hier an bestimmte Orte zurück kann und dem Spieler ein gewisses Maß an Freiheit gegeben wird (die Abfolge der abzugrasenden Kriegsverbündeten). Bei The Witcher muss ich einen Bereich nach dem anderen abhaken.persistent_gloom wrote: Das "The Witcher" linear ist, hat auch keiner bezweifelt, da es eine geradlinige Story erzählt und dem Spiel auch technische Grenzen gesetzt sind.
Ja, das tut er. Bei The Witcher war es nämlich genauso.Für mich waren nur die Konsequenzen interessanter gestaltet und haben sich auch eher in die Spielwelt eingepasst. In Dragen Age waren es die üblichen "entweder der oder der"-Entscheidungen.
Mein Eindruck kann natürlich auch trügen
Nie gespielt. Es ging ja um den ersten Teil.Baldur's Gate 2
Das Skillsystem ist alles andere als einfach. Es ist gut durchdacht im Gegensatz zu den komischen AD&D-Implementierungen in den Infinity-Spielen von Bioware. Es ist sicherlich nicht originell, aber es funktioniert besser als in jedem vorherigen Bioware-Spiel. Gerade die Kämpfe wurden dadurch nicht unerträglich wie in Baldur's Gate.Das einfach Skillsystem und der fehlende Einblick in die Mechaniken dahinter sind auch ein Kritikpunkt an DA (es wird z.B. nicht mal angezeigt, welchen Bonus Rüstungssets bringen).
Findest du wirklich, dass BG1 Dragon Age überlegen ist? Wenn ja, inwiefern?Aber wie gesagt, Meinungen sind verschieden und wenn es dir besser gefällt, dann ist das halt so.
Die "technischen Grenzen", die ich meinte, ist die Engine, die für "The Witcher" genutzt wurde. Das war eine stark verbesserte Version der NWN1-Engine, "Aurora" wenn ich mich nicht irre, und hat die Größe der Level stark begrenzt, deshalb wirkte es meines Erachtens nach teilweise sehr eingeengt.Zen Inc wrote: Dragon Age's Story ist auch geradlinig. Der entscheidende Punkt ist aber, dass ich hier an bestimmte Orte zurück kann und dem Spieler ein gewisses Maß an Freiheit gegeben wird (die Abfolge der abzugrasenden Kriegsverbündeten). Bei The Witcher muss ich einen Bereich nach dem anderen abhaken.
Und was sind diese ominösen "technischen Grenzen", von denen du da redest?
Mhm, ich versuche die beiden BG-Teile immer als Einheit zu sehen, aber wenn man es mit Teil 1 vergleicht hast du recht, denn dieser Teil hatte ein paar Kritikpunkte, die aber größtenteils mit Teil 2 bereinigt wurden.Zen Inc wrote: Nie gespielt. Es ging ja um den ersten Teil.
Ich weiß zwar nicht was an der AD&D-Implementierung in den Spielen der Infinity-Engine nicht gut durchdacht war, aber wenn ich Dragon Age mit den Baldurs Gate-Teilen vergleiche, bemerkt man schon einige Limitierungen, die wohl vor allem den Einstieg für Gelegenheitsrollenspieler erleichtern soll. Das fängt bei den wählbaren Klassen an und geht über die nutzbaren Fertigkeiten weiter, denn die sind meines Erachtens nach ziemlich eingeschränkt. Auch die Auswahl der Zauber ist nicht so hoch, allerdings sehe ich das nicht als Kritikpunkt, da diese sinnvoll eingebracht sind und gerade die Zauberkombinationen eine gute Idee sind.Zen Inc wrote: Das Skillsystem ist alles andere als einfach. Es ist gut durchdacht im Gegensatz zu den komischen AD&D-Implementierungen in den Infinity-Spielen von Bioware. Es ist sicherlich nicht originell, aber es funktioniert besser als in jedem vorherigen Bioware-Spiel. Gerade die Kämpfe wurden dadurch nicht unerträglich wie in Baldur's Gate.
Was heißt überlegen? Ich finde eher, dass ich an Dragon Age vom Spielprinzip her, mehr negative Punkte finde.Zen Inc wrote: Findest du wirklich, dass BG1 Dragon Age überlegen ist? Wenn ja, inwiefern?
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Das ist ja auch okay. Aber was hat die Aurora-Engine mit der linear erzählten Geschichte zu tun?persistent_gloom wrote: Die "technischen Grenzen", die ich meinte, ist die Engine, die für "The Witcher" genutzt wurde. Das war eine stark verbesserte Version der NWN1-Engine, "Aurora" wenn ich mich nicht irre, und hat die Größe der Level stark begrenzt, deshalb wirkte es meines Erachtens nach teilweise sehr eingeengt.
Machen wir uns nichts vor: Dragon Age ist ein typischer Bioware Mainstream-Titel. Jedoch genauso wie Baldur's Gate. Ich finde Baldur's Gate keineswegs komplexer als Dragon Age. Nur unausgegorener. Gleich mehr dazu.Ich weiß zwar nicht was an der AD&D-Implementierung in den Spielen der Infinity-Engine nicht gut durchdacht war, aber wenn ich Dragon Age mit den Baldurs Gate-Teilen vergleiche, bemerkt man schon einige Limitierungen, die wohl vor allem den Einstieg für Gelegenheitsrollenspieler erleichtern soll.
Ich fand die AD&D-Implementierung gar nicht gut, weil aus einem offensichtlich rundenbasierten System ein Echtzeit-Klopperspiel gemacht wurde. ToEE ist eine spürbar erstklassige Umsetzung eines solchen Regelsystems. In dem Spiel setzt man sich auch tatsächlich mal mit den gut implementierten Regeln auseinander. In Baldur's Gate muss man das nicht, was mich zu deiner Frage bringt:Gerade die AD&D-Implementierung war wirklich sehr gut gestaltet. Jeder Wurf lag einer Regel zu Grunde und diese konnte man sich, des Verstehens und der Transparenz halber, anzeigen lassen, was bei Dragon Age nicht der Fall ist.
Baldur's Gate ist gerade zu Anfang mehr Glücksspiel als irgendwas anderes, D&D-Charaktere fangen mit ziemlich bescheidenen HP an, was jeden kritischen Treffer eines noch so mickrigen Gegners zum Todesschlag macht (Deshalb ist BG2 wahrscheinlich auch besser, weil man AFAIK gleich mit Level 7 anfängt). Das ist zwar D&D, aber in einer Echtzeit-Umsetzung der Regeln, die in dieser Anti-Wegfindungs-Engine auch noch seinen Meister findet, fühlen sich taktische Anweisungen in brenzligen Situationen eher an, als wäre man der Zirkusdirektor von völlig inkompetenten Affen. Da kommt mein Magier z.B. auf die blendende Idee, dem Gegner den Feuerball-Spruch ins Ohr zu hauchen anstatt auf Abstand zu bleiben, während mein Dieb sich nicht entscheiden kann, ob er den anvisierten Gegner auf direktem Wege angreift oder lieber Conan-like und sich dabei völlig selbstüberschätzend einen kleinen Umweg zwischen den gegnerischen Nahkämpfern wagt. Diese Szene schaut sich mein Kämpfer voller Wonne an, stehend, während er von den gegnerischen Bogenschützen aufs Korn genommen wird. Er könnte auch hinlaufen, logo. Aber das Zögerliche macht ja die (unfreiwillige) Spannung aus.Inwiefern unterscheiden sich bei dir die Kämpfe zwischen DA und BG?
Und was hat man dabei gefunden außer mehr Gegnerhorden oder Leute, die von dir wollten, dass du da oder dort hin gehst um, du errätst es vielleicht, noch mehr Gegnerhorden zu plätten? In BG waren alle Karten die nicht Hauptquest-relevant waren Füller-Karten, die, Gott bewahre, noch mehr Kampfsituationen für den Spieler bereit hielten als die kampflastige Mainquest das schon tut.Man hatte bei BG 1 die Möglichkeit, entweder dem roten Faden der Hauptstory zu folgen, oder auf eigene Faust durch die Gegend zu ziehen, um diese zu erkunden.
Denerim war in der Tat etwas zu klein.Man hat in der Stadt Baldurs Gate selbst schon allein von der Größe her das Gefühl wirklich in einer großen Stadt zu sein, was ich von den Denerim nicht behaupten kann, denn dessen beide Stadtteile sind sehr begrenzt und bis auf ein paar Burgen, dunkle Gassen und das Bordell gibt es nicht wirklich mehr.
Wie eben bereits geschrieben finde ich das gar nicht. ToEE ist mit all seinen Möglichkeiten im D&D-Regelbereich komplex. BG dagegen nicht.Klar war BG um einiges komplexer und somit war es nicht für jeden einfach damit warm zu werden, aber als ich mit dem Regelwerk vertraut war, hat es mich umsomehr interessiert.
BG hat da noch weniger zu bieten. Finde das, töte den, bring das. Die Anschlagtafeln finde ich persönlich sogar ausgezeichnet für solche Quests - was sonst solltest du an eine Anschlagtafel als Questgeber schreiben? Überrede Hans-Heiner, dass er mir die geliehene Uhr wieder gibt? Nein. Da steht sowas wie "prügel Hans-Heiner die Scheiße aus dem Leib und bring mir die Uhr wieder. Und wenn du schon dabei bist, ich brauche noch 20 Brötchen."Aber vor allem Nebenquests sind ein Kritikpunkt an DA. Diese sind zwar nicht mehr so eintönig wie bei Mass Effect, bestehen aber größtenteils aus "Sammle x Gegenstände"-, "Bringe x Leute um"-, "Finde x Orte"- und "Benachrichtige x Leute"-Quests und werden meistens von zentralen Anschlagtafeln bzw. Questgebern vergeben. Das hat mich ein bisschen aus der Spielwelt gerissen und an diverse Onlinerollenspiele erinnert.
Was denn z.B.?Klar gab es solche Quests auch in BG, aber es gab eben auch noch viel mehr.
/b/ - randy wrote:The stories and information posted here are artistic works of fiction and falsehood.
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