Hab mir letzte Woche mal Resident Evil Afterlife angeschaut.
Erstmal vorweg die 3D Effekte waren der Hammer. Die Kämpfe waren einfach nur genial corigrafiert und absolut cool.
Die Story war aber natürlich wieder der letzte Rotz und hatte mehr Storylücken, Logikfehler und ungereimtheiten als ein Uwe Boll Film

.
Das ganze fing schon bei den Zombies an.
Bei der Spieleserie hatte man ja mit Teil 4 einen Neuanfang geschaft. Mann wollte weg von den langsamen Zombies und dem T Virus. Man erschuf eine neue Gegnerart. Die Las Plagas. Parasiten die in Menschen eindrangen und diese Kontrolierten. Dadurch waren diese Infizierten Äusserlich nicht von Menschen zu unterscheiden und sie behielten ihre Schnelligkeit und vor allem ihre Intligenz. Diese Gegner passten viel besser zu den Aktionlastigen Konzept der neuen Resi Spielen, als die langsamen dofen Zombies.
In Afterlife sind jetzt Plötzlich alle Zombies auf der Welt Las Plagas. Eine Erklärung warum das so ist liefert der Film nicht.
Man hätte ja kurz in einem Satz erklären können das der Virus mutiert sei, aber das war wohl den Produzenten zu viel.
Komischerweise ist es nicht mal den Charakteren im Film besonders aufgefallen das die Zombies plötzlich rasend schnell, viel Stärker sind und Parasiten aus ihren Häsen hängen

. Das wurde komischerweise nicht zur Kenntnis genommen.
Endzeitstimmung kahm eigentlich nur mal kurz in der Mitte des Films auf, als sich die Story ins seit 4 Jahren verlassene Los Angeles verlagert. Die Stadt bot eine echt coole Kulisse. Der Rest der Story spielte dann aber meist in irgendwelchen sterielen, futuristischen Laboren.
Für Fans der Resi Reihe ist der Film mal wieder Pflicht.
Der Rest kann getrost darauf verzicheten. Selbst Hardcore Zombiefilm Fans sollten sich den Kinobesuch gut überlegen.